Freitag, 27. September 2013

Trinity College - Library


Am letzten Tag gingen wir mit einer Halbgruppe interessierter Schüler in die alte Library im Trinity College. Dort stehen alle Wände voll alter prächtiger Bücher und dazwischen stehen Skulpturen so berühmter Autoren wei z.B. Shakespeare. In Glaskästen konnte man die Farbpulver sehen, mit denen man damals die Farben zur Illustration der Bücher hergestellt hat, auch Pinsel und anderes Handwerkszeug war ausgestellt. Besonders kostbar ist für die Iren das „Book of Kelts“, welches in alten Schriftzeichen und alter keltischer Sprache wertvolle Geschichten und Gedichte zur Geschichte Irlands enthält. Thehani wollte gleich hier anfangen zu studieren und fragte, ob man die alten Bücher noch lesen darf. Für Studenten und Wissenschaftler besteht heute noch die Möglichkeit sich viele der alten Bücher zu bestellen, die sie dann für kurze Zeit in einem Lesesaal geliefert bekommen und lesen dürfen, erklärte uns einer der Wächter.

von Frau Schwarz

Das persönliche Highlight von Elias


Mein Highlight war, als wir die Brieffreunde in der Rath School getroffen haben. Meine Brieffreundin heißt Kathy. Sie ist 12 Jahre alt und als wir die Brieffreunde getroffen haben, war sie sehr schüchtern, glaube ich. Aber ich fand es toll, dass man die Brieffreunde mal sehen und sich mit ihnen unterhalten konnte. Dann haben wir uns erst einmal über alles Mögliche auf Englisch unterhalten und anschließend Hurling gespielt. Das war ziemlich lustig. Am nächsten Tag waren wir wieder in der Rath School und haben unsere Brieffreunde wieder getroffen. Wir haben einen irischen Tanz getanzt und die Brieffreunde haben uns gezeigt, wie es geht. Das fand ich sehr lustig. Später haben wir uns dann verabschiedet. Der Abschied war sehr traurig, aber auch schön, denn die ganze Schule hat uns verabschiedet und hat uns gewunken. Manche (darunter auch ich) sind bei den Kindern vorbei gegangen und haben abgeklatscht.



Mein zweites persönliches Highlight war das „gorge walking“. Am Sonntag den 22.9 waren wir mit der Klasse zum „gorge walking“ an einem Fluss. Das Wasser war sehr kalt und erfrischend. Da wir Neoprenanzüge an hatten, war es nicht so kalt. Wir sind den Fluss hoch gegangen bzw. hoch geschwommen. Das war sehr lustig. Wir haben versucht, die Strömung zu stoppen, indem wir uns alle zusammen zwischen zwei Felsen gelegt haben. Und als wir alle wieder weggegangen sind, kam das ganze gestaute Wasser und spülte einen weg wie in der Wildwasser-Rutsche im Ariba. Als wir wieder zurückgegangen sind, hatten wir Glück, dass es so warm war.


Das persönliche Highlight von Moritz



Mein Highlight war, als wir unsere Brieffreunde getroffen haben in der School of Rath. Meine Brieffreundin hieß Marnie. Sie hatte schwarze lange Haare und einen grauen Pullover von ihrer Schule. Dazu hatte sie eine schwarze Jeans und schwarze Schuhe mit kleinen Löchern. Marnie und ich sind zusammen über den Schulhof gegangen. Wir haben uns super verstanden. Es war eine kurze, aber schöne Zeit. Jonas und ich wollen in den Sommerferien zurück nach Irland, um unsere Brieffreunde zu besuchen und noch besser Englisch zu lernen.

gorge walking, Abseilen und Klettern



Am 22.9.2013 waren wir zunächst zum Silver River unterwegs. Wir waren mit dem Neoprenanzug ausgerüstet. Als wir angekommen waren, mussten wir unseren ganzen Mut zusammen nehmen, um das kalte Wasser zu bezwingen. Wir sind von einem kleinen Felsvorsprung in das sehr kalte Wasser gesprungen. Viele von uns hatten den Mut, ins Wasser zu springen. Als wir wieder aus dem Wasser kamen, rutschten wir durch Steinspalten oder auf Steinen. Wir machten einen Damm durchs Wasser, so dass sich so viel Wasser wie möglich sammelte. Wir kamen an einer heiligen Stelle des Flusses vorbei. Alle nahmen Wasser in die Hände und wuschen sich das Gesicht. Als wir weiter gingen, rutschten und froren wir. Am Ende wurden wir gestoppt von einem umgekippten Baum. Wir gingen durch das sonnige große Feld zu unserem leckeren Lunch.

 


Mit Lunch gestärkt und der Sonne am Himmel ging es los. Wir stellten uns alle in eine Reihe auf und hörten gespannt den Trainern zu. Sie erklärten, wie man sich abseilt und wie man das Seil zum Abseilen hält. Die meisten brauchten viel Mut, um sich das Abseilen zu trauen. Als alle es geschafft hatten, mussten wir natürlich auch wieder hoch, also ging es ans Klettern. Dies war deutlich leichter als das Abseilen. Man musste einfach die Hände in Steinspalten stecken und sich hochdrücken. Dann war es geschafft und die meisten waren sehr glücklich, dass sie es geschafft hatten.

von Constantin